Hallo, ich bin ein Mann und kann nicht nähen
Habe aber gestern im Geschäft nen klasse Ding gefunden. Eine Nähmaschine, die sogar selber
näht. Der Hammer ! Es kann sticken und vieles mehr.
Der Clou ist, dass diese Nähmaschinen ein Betriebssystem haben und so wie ein PC bedient wird.
Einfach Programm installieren und USB – Stick rein.
So eine Nähmaschine habe ich mir auch sofort gekauft und gleich damit Sachen gestickt.
Diese Sachen habe ich verschenkt. Die anderen haben sich gefreut und gefragt, wie ich das
gemacht habe. Sie waren alle, aber auch wirklich alle, erstaunt, als ich von diesen Nähmaschinen
erzählte.
Ich liebe das 21. Jahrhundert
Verdammt. Ich brauche dringend eine Firma, die einen Bannerdruck für meine Party macht.
Sollte aber so günstig, schnell und schön wie möglich sein.
Lange Rede kurzer Sinn. Das Preis – Leistungs – Verhältnis sollte spitze sein.
Habe schon einen Entwurf für den Banner und habe in zwei Wochen meine Party am Start.
Geplant war, dass ich zwei Wochen dafür Werbung mache. Deswegen sollte es nun schnell
gehen.
Hoffe jemand weiß, wie man mir dabei hilft. Möchte gerne noch mitte diese Woche mal
fett Werbung machen. Dafür brauche ich einen Bannerdruck.
Naja, man sieht sich dann auf der Party
Folgendes Problem: Die Dunstabzugshaube ist kaputt. Ohne Abzugshaube stinkt es in der ganzen Wohnung.
Die Lösung: Einfach eine neue kaufen. Klingt leicht. Ist es aber nicht. Denn es gibt eine große Auswahl
an Abzugshauben. Das ist zwar vielleicht nicht das größte Problem, aber es ist eins. 
Doch auch der Preis ist ein verdammt riesiges Problem. Vorallem, wenn man eine Abzugshaube für die
Gastronomie braucht. Sie ist groß, schwer und stark. Natürlich ist es dazu ein noch größeres Problem,
wenn die Dunstabzugshaube der Gastronomie defekt ist, da die Küche meist in Dauerbetrieb ist.
Aber zum Glück ist nur die Dunstabzugshaube meiner eigenen Küche in der Wohnung kaputt.
Wenn man sich eine Abzugshaube anlegt, sollte man darauf achten, dass es qualitativ auch perfekt ist.
Auch wenn es teuer ist. Dazu könnte man im Internet Testberichte oder Erfahrungsberichte der Abzugshaube
lesen, denn manche Markenprodukte, die gleichzeitig auch nicht ganz billig sind, nicht sehr gut.
Die Garantie: Viele teure Markenprodukte haben eine Garantie. Diese Garantie verfällt nach 2 Jahren. Meistens
gehen diese Sachen auch nach 2 Jahren kaputt oder fangen an irgendwelche Tücken und Fehler zu bekommen.
Deswegen sollte man eine Garantieverlängerung verlangen, falls das Unternehmen eine anbietet. Denn die 50€
oder 100€ mehr lohnen sich wirklich.
Internetportal bietet Drogen zum Hören an
10.08.2010 Drogen lassen sich nicht nicht nur schlucken, rauchen oder spritzen, sondern auch hören. Im Internet lassen sich nach Angaben der Pariser Neuropsychologin Brigitte Forgeot Musikdateien herunterladen, die auf den Zuhörer wie die Drogen LSD oder Kokain wirken. Dabei werden in beide Ohren Tonpaare übertragen, die zwar ähnlich sind, deren Frequenz sich aber unterscheidet.
Dank dieser Methode könne die Hirnaktivität gezielt beeinflusst werden, sagte Forgeot, die eine wissenschaftliche Arbeit über die klinischen und neuropsychologischen Wirkungen beim Anhören dieser Tonpaare geschrieben hat. Die Töne könnten im Hirn langsame Aktivitätswellen zur Entspannung oder schnelle Wellen zur Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit erzeugen.
Führend bei den Hör-Drogen ist die Website I-Doser.com. Dort hat der Nutzer die Auswahl zwischen fast 200 Hörproben zu Preisen zwischen 2,50 und 199,95 Euro. Voraussetzung für die Wirksamkeit der Tonkollagen ist laut den Betreibern ein Stereo-Kopfhörer, damit die Töne in beide Ohren dringen.
Eine der teuersten Hör-Drogen namens “Tor zum Hades” führt den Nutzer laut Anbieter 30 Minuten lang in einen schrecklichen Alptraum. Die Wirkung ende aber sofort, wenn die Töne abgeschaltet würden, tröstete Forgeot. Allerdings könne der langfristige Konsum von Hör-Drogen wie bei Psychopharmaka auch Schlafstörungen oder Angstzuständen verursachen. Ein Suchtpotential haben die Hör-Drogen laut Forgeot aber nicht. Es trete kein Gewöhnungseffekt ein und der Konsument verspüre auch nicht den Drang, die Dosis zu erhöhen.
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Seit einer halben Ewigkeit hab ich einen eco-Vertrag bei T-online.
Eigentlich nutze ich den Internetzugang aus Kostengründen schon lange
nicht mehr und als mir am 13.Januar eine Email von t-online in den
Postkasten flatterte, in der über die Änderung der
eco-Vertragsbedingungen und einer damit verbundenen Erhöhung der
Grundgebühr informiert wurde, war die eigentlich längst fällige
Kündigung des Vertrages für mich beschlossene Sache.
Also hab ich am 18.Januar die Kündigung per Post an T-online
geschickt. Schon am 10.Februar, also nur kapp 3 Wochen(!!) später,
erhielt ich die Bestätigung meiner Kündigung per Email mit dem
Hinweis, daß sowohl Online-Zugang als auch Email-Account 6 Tage nach
meiner Kündigung nicht mehr nutzbar seien usw.
Am 27.Februar, weitere 2 Wochen später, meldete sich der
T-online-Kundenservice telefonisch bei mir – der übliche Rückruf der
Marketingabteilung mit Fragen nach dem Kündigungsgrund etc. Man kennt
das ja: Wenn Kunden sich verabschieden, werden auch die ignorantesten
Unternehmen plötzlich sehr fürsorglich.
Also hab ich der netten Dame versichert, daß es mir mit der Kündigung
wirklich ernst sei und sie kündigte eine nochmalige Bestätigung
meiner Kündigung vom 18.01. per Post an. So weit so gut.
Vorgestern, also am 4.März, bekam ich tatsächlich Post von T-online,
allerdings nicht die erwartete Kündigungsbestätigung, sondern ein
Schreiben, in dem steht, daß die Kündigung erst nach Klärung weiterer
Informationen durchgeführt werden kann. Weil ich angeblich
telefonisch nicht erreichbar gewesen wäre, wird zu diesem Zweck eine
kostenpflichtige (!) Telefonnummer für den Rückruf angegeben.
Unerreichbar? Die besorgte Dame aus der Marketing-Abteilung hatte
mich doch sehr wohl erreicht und danach haben weder mein Telefon noch
mein AB einen entgangenen Anruf von T-online registriert… Eine
glatte Lüge also!
Der Anruf bei der angegebenen Telefonnummer führte mich zu einer -
zumindest am Anfang noch – netten Dame im Kundenservice-Call-Center.
Ich erklärte ihr kurz den Sachverhalt und erkundigte mich, welche
wichtigen Informationen zur Klärung der Kündigung denn noch fehlen
würden.
Was soll ich sagen: Sie wußte es auch nicht. Ich wollte ihr meinen
Namen buchstabieren und meine Kundennummer nennen, damit sie sich
über den Vorgang informieren kann – sie war nicht interessiert und
wiegelte ab.
Ich versicherte ihr nochmals, daß es mir mit der Kündigung wirklich
wirklich wirklich ernst sei. Sie versicherte, damit sei für mich nun
wirklich alles erledigt.
Heute werfe ich einen Blick in meine jüngste Telefonrechnung und muß
feststellen, daß T-online munter Grundgebühren bis zum 4.März für
meinen bereits im Januar gekündigten Vertrag in Rechnung getsellt
hat.
Also erneuter Anruf – diesmal bei der immerhin kostenlosen
Beschwerde-Hotline der Rechnungsabteilung.
Naja, was ich dort zu hören bekam, kannte ich schon zur Genüge: Die
Kündigung des Vertrages wird wegen fehlender Informationen nicht
bearbeitet … blablabla
Aaaaaarghhhh!
Als ich in einem leichten Anflug von Rage solches Geschäftsgebahren
eine plumpe Verzögerungstaktik nannte, ließ der Herr am anderen Ende
der Leitung durchblicken, diese “Bearbeitungs-Methode” von
Vertragskündigungen sei ihm durchaus bekannt, er wüßte jedoch auch
nicht, warum das so gehandhabt würde…
Wie bitte?
Hab mich daraufhin mal im Internet umgeschaut und bin schon nach
kurzer Suche auf eine ganze Reihe von T-online-Ex-Kunden gestoßen,
die exakt die gleichen Erfahrungen machen durften wie ich – sogar der
wiedergegebene Wortlaut der Schreiben war identisch.
Ich kann ja durchaus verstehen, daß die T-com ihre geliebte zahlende
Kundschaft nur ungern ziehen lassen will, aber muß man sich deswegen
gleich solch billiger und nicht gerade seriös anmutender Methoden
bedienen um dann doch nur die zuviel eingetriebenen Gelder wieder
zurückbuchen zu dürfen?
Ist jemandem hier vielleicht ähnliches passiert?